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oder bei Christa Schmidt, Tel.: 05187/3582

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Guten Morgen aus Delligsen und willkommen

Lauftreff: Helgoland Marathon 2011 Teil 1

Nachricht vom 14.05.2011

Zu allen Nachrichten

 

Lauftreff: allgemein

 
 :
Zwei Artikel über: Helgoland Marathon 2011

Artikel 1: "Der König von Helgoland", Helgoland Marathon 2011, Pressemitteilung

Artikel 2: "Eine Insel im Meer", Story über das Unternehmen Helgoland 2011

 

Pressemitteiling des Lauftreffs: Der König von Helgoland


Eigentlich gibt es diesen Titel gar nicht. Aber beim Delligser Lauftreff wurde er am 14.Mai 2011 an Tewes Brandt ausgegeben. Nachdem Brandt im Jahr 2009 den Bremer Lokalmatadoren Frank Themsen auf dem roten Felsen besiegte, war er in Helgoland bekannt. 2011 schaffte Brandt seinen zweiten Sieg, wieder gegen einen starken Frank Themsen, und avancierte im Kreis seiner Mitläufer vom Prinzen zum „König von Helgoland“.

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Auf dem Weg zur Krönung: Tewes, noch immer locker und entspannt, auf der Zielgeraden.

 
Der Delligser Lauftreff schickte 2011 eine 26-köpfige Delegation zu Deutschlands einzigem Hochseemarathon. Mit 12 Läufern stellten die Delligser die stärkste Gruppe im 209 Läuferinnen und Läufer starken Teilnehmerfeld. Unterstützt von den eigenen Betreuern ließen die Läufer aus dem Hils in der Nordsee nichts anbrennen.

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Delligsen am Start. Hier mit Verstärkung Antje Möller und Oliver Besler.

 
Von Anfang an entwickelte sich ein rassiger Zweikampf zwischen Frank Themsen und Tewes Brandt. Vier Mal muss die Insel umrundet werden, damit die magischen 42,195 Kilometer zusammen kommen. Das bedeutet vier extreme Anstiege aufs Oberland und vier heftige Gefällpassagen zum Hafen. Themsen versuchte Brandts Renntaktik von Anfang an mit Tempoverschärfungen zu durchkreuzen. Der Delligser Marathonläufer ließ sich dadurch jedoch nicht irritieren. Brandt zog seinen 4-Minuten-Schnitt pro Kilometer durch und hängte Themsen nach 33 Kilometern, beim letzten Anstieg, ab. Mit einer Spitzenzeit von 2:48 Stunden lief er als Sieger, mit einer Minute Vorsprung, durch das Zielband.

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Was für ein Bild! Schnelligkeit ist keine Hexerei. Frank und Tewes unterwegs.

 
Silvia Reichelt lief das erste Mal auf Helgoland. Bis zur Hälfte des Rennens belegte sie Platz zwei bei den Frauen. Dann musste sie dem hohen Anfangstempo Tribut zollen. Mit einem großen Kämpferherz biss sich Reichelt durch die letzte Runde, in der Regen und Sturmwind über das Oberland jagten, und sicherte sich Platz drei bei den Frauen in einer Zeit von 3:42 Stunden.

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Verdammt, war das schwer! Silvia, total am Ende, aber überglücklich im Ziel.

 
Mario Reichelt hatte sich hohe Ziele auf Helgoland gesetzt. Er wollte an die 3-Stunden-Grenze laufen. Dieses Vorhaben scheiterte klar. Reichelt begann schnell und musste dann das Tempo reduzieren. Am Ende stand für ihn eine gute Zeit von 3:12 Stunden zu Buche, die Platz 8 im Gesamtfeld bedeutete.

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Noch so ein genialer Schnappschuß. Mario im Ziel und Achim mit dem Herzen dabei.

 

Hinter Mario Reichelt begann Achim Heise sein Rennen. Der Ultraspezialist ging locker und besonnen an den Kurs heran. Als fast alle Starter zu schwächeln begannen, brachte Heise seine Taktik überaus erfolgreich durch. Er machte Platz um Platz gut, überholte seinen Vereinskameraden Reichelt, und wurde Fünfter in der Zeit von 3:08 Stunden.

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Laufstudie im Schnellgang: Achim “fliegt” zum Hafen hinunter.

 
Den drei schnellsten Delligsern folgte eine Gruppe um die spätere Siegerin Antje Möller. Jürgen Bartsch, Johannes Möller und Thomas Knackstedt begleiteten die spätere Siegerin, die mit den Delligser Läufern seit 2009 freundschaftlich verbunden ist. Am Ende war es Jürgen Bartsch, der bis zum Ziel durchhielt. Gentleman-like ließ er Antje Möller den Vortritt, als er auf Platz 11, nach 3:14 Stunden, durchs Ziel lief. Johannes Möller musste ab Kilometer 35 abreißen lassen und kam, bei seinem ersten Marathon, eine Minute später auf Platz 12 ins Ziel. Für den jungen Delligser Läufer ein herausragendes Ergebnis. Thomas Knackstedt fiel bei Kilometer 25 aus der Gruppe zurück. Er brachte sein Rennen nach 3:17 Stunden auf Platz 13 ins Ziel.

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Hafengeplauder: Antje im DSC Troß am Ende von Runde 1.

 
Hinter Knackstedt lieferten sich Andreas Besler und Günter Opitz einen spannenden Zweikampf. Beide Läufer zeigten sich in exzellenter Form. Erst in der vierten Runde setzte sich Besler entscheidend von Opitz ab. Mit 3:23 und 3:26 Stunden waren das die Plätze 20 und 24 für die stark agierenden Delligser. Andreas Besler landete damit deutlich vor seinem Bruder Oliver, der ebenfalls am Start war. Oliver Besler beendete seinen ersten Marathon mit einer Zeit von 4:12 Stunden auf Platz 112.

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Besi in vollem Tempo.

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Güni auf der Verfolgung.

 

Thomas Griebel zeigte sich erheblich formverbessert auf der Insel. In einem gut getimten Rennen schaffte er mit 3:30 Stunden einen sehr guten 27. Platz und verbesserte seine „Helgoland-Zeit“ deutlich.

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Das Ziel und eine Klasse-Zeit fest im Blick: Thomas.

 
Andreas Fuß ging praktisch ohne konstante Vorbereitung ins Rennen. Er hielt sich zurück und wollte zunächst nicht die ganze Strecke laufen. Am Ende zog er jedoch durch und wurde nach 3:57 Stunden 71. im Gesamtklassement. Nach seinem Marathondebüt 2010 auf der Insel war es dann Jens Lessentin, der das Delligser Gesamtergebnis abrundete. Nach guter Vorbereitung schaffte er es, seine Vorjahreszeit um unglaubliche 47 Minuten, auf 3:59 Stunden, zu verbessern. Das bedeutet am Ende Platz 77.

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Stark formverbessert: Jens am Ende des Düsenjägers

 
In der Mannschaftswertung landete die Delligser Mannschaft 1 Brandt/Heise/Reichelt mit großem Vorsprung auf Platz 1. Die 2. Mannschaft Bartsch/Möller/Knackstedt musste sich um 2 Minuten dem FC.St.Pauli beugen und wurde Dritter. Das 3. DSC Team Besler/Opitz/Griebel landete auf Platz 5.

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Das Oberland sieht Güni und den Doktor ziemlich weit vorn im Feld.

 
Helgoland ist, und bleibt, einer der ganz besonderen Marathons. Die Freundlichkeit, mit der die Rote Insel und ihre Bewohner jedes Jahr die Marathonläufer begrüßen und unterstützen, ist einzigartig. Mittlerweile ist der Delligser Lauftreff auf Helgoland zur festen Größe geworden. Sollte Tewes Brandt es schaffen, auch noch ein drittes Mal dort zu siegen...würden ihn seine Vereinsfreunde liebend gern zum „Kaiser von Helgoland“ befördern.

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Helgoland sorgt bei den Delligsern in jedem Jahr für Begeisterung: Achim im Ziel.

 
Artikel 2: "Eine Insel im Meer", Story über das Unternehmen Helgoland 2011

 
 
© Thomas Knackstedt

 

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Letztes Update dieser Seite: März 2012.
 

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